Die Firmengeschichte

Spielen und gewinnen Sie mit 25 euro no deposit casino Beeilen Sie sich und erhalten Sie Boni! Kuba-Imperial (auch Kuba) war ein Hersteller von „Tonmöbeln“, später auch Fernsehgeräten, sogenannter „Brauner Ware“. Sie konnen auch eine tolle Zeit haben und nutzen 25 euro casino bonus Das in Wolfenbüttel beheimatete Unternehmen bestand von 1948 bis 1972 und firmierte unter mehreren Namen.

Gerhard Kubetschek gründete im Jahre 1948 die Tonmöbelfirma Kuba, die schon 1949 einen Umsatz von einer Million Deutsche Mark (DM) verzeichnen konnte. Das Unternehmen wuchs in den Zeiten des Wirtschaftswunders schnell und hatte bereits 1950 über 100 Mitarbeiter und 12 unterschiedliche Produkte in seinem Lieferprogramm. Anfangs fertigte Kuba nur die Gehäuse und verbaute die Radio- bzw. Fernsehchassis namhafter Firmen wie Graetz, Loewe-Opta, Nordmende, SABA und Telefunken, war aber später auch mit eigenen Entwicklungen am Markt vertreten. Die Plattenspieler lieferten Dual, Telefunken, Philips und andere Hersteller; alle Tonbandgeräte kamen von der AEG bzw. deren Tochterfirma Telefunken. Besuchen Sie unsere Website und verpassen Sie nicht die Chance, einen Bonus zu erhalten lucky pharao kostenlos spielen ohne anmeldung. Für die ersten 100 Teilnehmer ein Bonus!

Im Juli 1966 verkaufte Kubetschek das Unternehmen für 80 Millionen DM an den amerikanischen Konzern General Electric. Er war noch 8 Monate Geschäftsführer und danach Vorstandsmitglied. Zur Einführung des Farbfernsehens 1967 hieß das Unternehmen Kuba-Imperial. Das im gleichen Jahr präsentierte Farb-Portable Kuba „Porta Color“ war der erste tragbare Farbfernseher auf dem deutschen Markt. 1968 kostete das Gerät mit 28-cm-Bildröhre von General Electric 998 DM (heute 1.830 €)

Kubetschek an seinem Schreibtisch

GE stellte 1968 die Fertigung im Werk Osterode ein. Kurz darauf kaufte der AEG-Telefunken-Konzern die Firma Kuba-Imperial. Von 1970 bis zur Auflösung im Jahre 1972 firmierte das Unternehmen unter dem Namen Imperial Radio Fernsehen Phono. Die 1972 gegründete hannoversche AEG-Telefunken-Tochterfirma Telefunken Rundfunk und Fernseh GmbH produzierte später im früheren Kuba-Werk Osterode u. a. VHS-Videorekorder und in Wolfenbüttel „ELA“-Technik (elektroakustische Anlagen).

Quelle: Jörg Brokmann: Unternehmer aus Leidenschaft, Biographie Gerhard Kubetschek; Wikipedia